Resident Evil 6 Benchmark

Resident Evil 6 Benchmark

PC-Test: Ist der Rechner bereit für Resident Evil 6?

Der Resident Evil 6 Benchmark beantwortet die Frage, ob der Spielerechner für das gleichnamige Action-Horror-Spiel schnell genug ist. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • grafisch gelungener Benchmark
  • wertet die Framerate aus
  • enthält Gameplay-Trailer

Nachteile

  • testet nur die Framerate

Gut
7

Der Resident Evil 6 Benchmark beantwortet die Frage, ob der Spielerechner für das gleichnamige Action-Horror-Spiel schnell genug ist.

Der Resident Evil 6 Benchmark spielt ausgewählte Szenen von Resident Evil 6 ab und blendet die aktuelle Framerate in das Bild ein. Anhand dieser Zahl kann der Spieler die Leistungsfähigkeit von PC und Grafikkarte testen, mit anderen Computern vergleichen oder abschätzen, ob das Spiel auf dem eigenen Rechner flüssig läuft.

Eine eingeblendete gelbe Orientierungslinie zeigt den Idealwert von 60 Frames pro Sekunde an. Tatsächlich empfinden die meisten Spieler eine Bildrate von 30 Frames pro Sekunde noch als flüssig. Unterschreitet der Wert aber auch diese Grenze über längere Zeit, muss man die Grafik-Details reduzieren, die Auflösung verringern oder den PC aufrüsten.

Das Testresultat wertet der Resident Evil 6 Benchmark im typischen Resident-Evil-Stil mit Rängen aus. Mit der Höchstwertung S-Rang verspricht der Benchmark ein flüssiges Spielerlebnis.

Darüber hinaus bringt der Resident Evil 6 Benchmark zwei Gameplay-Videos mit, die Szenen aus dem Einzelspieler-Modus im Abschnitt Campus sowie dem Online-Modus The Mercenaries zeigen.

Fazit Der Resident Evil 6 Benchmark regt die Vorfreude auf die PC-Version von Resident Evil 6 an und ist obendrein ein nützliches Systemwerkzeug. Allerdings ist die alleinige Auswertung der Framerate etwas einseitig für einen Benchmark.

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